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Die Begleitung während der Schwangerschaft, für das Paar und ihr Baby

... für alle drei, nach der Geburt

Die haptonomische vor- und nachgeburtliche Begleitung fördert
 die Entwicklung gefühlsmässiger Bindungen zwischen
Kind, Vater und Mutter.

Während das Kind noch im mütterlichen Schoss ist, erleben Kind, Vater und Mutter eine liebevolle, innige Beziehung. Die Haptonomie fördert sowohl das Willkommenheissen des Neugeborenen im Moment der Geburt, als auch die Bestärkung der Geborgenheit in der Zeit danach. Das Kind erlangt sehr bald eine Basis-Sicherheit, die ihm den Weg zu Autonomie, zwischenmenschlicher Beziehung und Vertrauen öffnet.

Bei jeder Begegnung mit dem Begleiter entdecken die Eltern wie sie mit dem Kind kommunizieren können. Dies geschieht indem sie den bestätigenden psychotaktilen Kontakt - voller Zärtlichkeit und Liebe - verwirklichen. Diese Art der Kommunikation erfordert eine gefühlsmässige Beteiligung beider Eltern. Zu Hause können sie dann diese Kommunikationserfahrung wiederholen und weiterentwickeln.

Obwohl die vorgeburtliche Haptonomie bei weitem nicht allein Geburtsvorbereitung ist, begünstigt die Begleitung eine aktivere Beteiligung beider Elternteile während der Geburt ihres Kindes.

Nach der Geburt wird das Kind in spezifischer Weise begleitet. Durch die Unterstützung der Basis - dem Geborgenheit vermittelnden Tragen - wird sich das Kind seiner Leiblichkeit bewusst. So entwickelt es eine Basis-Sicherheit in dieser seiner neuen Welt.

Es ist wünschenswert, mit der Begleitung so bald als möglich nach der Befruchtung und spätestens Ende des 6. Schwangerschaftsmonates anzufangen. Nach der Geburt werden mindestens vier Sitzungen empfohlen, wovon eine der Mutter gewidmet ist.

 
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